Lektorin ohne Vorurteil legt Marc die Worte in den Mund: Meine Mutter hat keinen … Ach, ihr wisst schon!

Wenn ihr mich fragt, hat Marc es am dümmsten erwischt. Seine Eltern wollen sich trennen. Darüber hinaus muss er sein eigenes Leben mit 17 irgendwie allein managen, weil Isabell und Thomas nur noch mit sich selbst beschäftigt sind. Soll das etwa die coolste Zeit seines Lebens sein?

Um wie Anna die Ruhe zu bewahren, mangelt es Marc noch an Lebenserfahrung. Als er mitbekommt, dass einer seiner besten Freunde mit seiner Mutter Isabell ausgeht, platzt ihm deshalb auch der Kragen, und zwar gewaltig! Denn: »Meine Mutter ist … eine Mutter eben!« Sie hat zwar ein Recht auf ein eigenes Leben, aber anders, nicht so zerstörerisch, wie sich Isabells neuer Weg auf die Familie auswirkt.

Anfangs fragte ich mich ja noch, wie die Autorin Lucia Schwarz das wieder hinbiegen will. Aber ich kann es euch schon verraten. Sie hat es ziemlich cool gelöst.

Text von Michaela Stadelmann

 

Liebe ohne Vorurteil, Print:  328 Seiten, 11,99 €

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